
Was hilft bei Trauer?
Manchmal steckt unsere Trauer tief und wir brauchen Zeit, bis wir über den Schock, über die Verletzung, über das Leid oder sogar über den Verlust

Manchmal steckt unsere Trauer tief und wir brauchen Zeit, bis wir über den Schock, über die Verletzung, über das Leid oder sogar über den Verlust

„Heute ist ein guter Tag, für den ich dankbar bin!“ Wie wäre es, wenn wir uns jeden Morgen nach dem Aufwachen diesen Satz vorsprächen? Selbstverständlich

Stress-Ade! Wer sehnt sich nicht danach? Raus aus der Gedanken-Spirale, die unnötige Gedanken fortwährend dreht. Sich endlich von all dem befreien, was uns bedrückt, was

Wir alle müssen immer wieder durch schwere Zeiten hindurch. Der Abschied von jemandem, den man liebt. Ein Unfall. Der Tod. Eine Erkrankung. Eine Verletzung. Immer

„Der Mensch ist was er isst“ – Kennen Sie diese -alte- Weisheit? Doch sie stimmt noch immer. Geht es Ihnen nicht aus so, dass Sie

Ja, ein Glas Wasser am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Dieser etwas veränderte Spruch hat’s in sich, wenn Du Dir ein paar Momente Zeit nimmst

Wenn wir um einen verstorbenen Menschen trauern, haut uns das sozusagen völlig um. Unser Gehirn schaltet herunter. Wir sind verwirrt. Wir fühlen uns leicht überfordert.

So praktizieren wir Meditation Wir wählen uns einen Platz, an dem wir zur Ruhe kommen können: Auf einem Meditationskissen, an einem für uns „andächtigen“ Platz

Mir wird immer deutlicher, dass Sterben und Erblühen zum Kreislauf unseres Lebens gehören. Die Natur befindet sich fortwährend in einem Kreislauf von Tod und Geburt.

Meditation kann Dir helfen, eine Erkrankung zu bewältigen. Regelmäßiges Meditieren kann Deinen Blick auf das Wesentliche in Deinem Leben lenken. „Da-sein, achtsam sein, Gott nah