Es gibt sie, die Momente der Dankbarkeit! Sie müssen nur „bemerkt“ werden.
Wie geht es mir damit?
Gott sei Dank denke ich immer wieder:
… wenn ich morgens aufwache und die Sonne am Himmel in den schönsten Farben aufgehen sehe … wenn ich während meines ersten Getränkes am Tag, ein Glas lauwarmes Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone, aus dem Fenster schau und den Wuchs der Bäume bewundere … wenn ich am Tag unverhofft nette Leute treffe, einen Anruf oder eine Mitteilung erhalte, und ich bemerke, wie beschwingt ich danach bin … wenn mich die ersten Frühblüher in ihren weiß, gelb, violetten Farben erfreuen, die ihre offenen Kelche den Bienen entgegenstrecken … wenn ich gleich nach dem Aufstehen draußen barfuß laufe und die Kühle des Bodens meine Hitze der Nacht durchdringt … und … und … und. Es könnte unzählig so weitergehen.
Warum nicht so? Warum nicht ein Gebet: GOTT SEI DANK für diesen Tag Leben, für die Sonne, das Licht, die Liebe! (Die es trotz allem Leid, Hass, aller Not gibt.)
Wie geht es Ihnen/Dir damit? Sprechen Sie Ihre Dankbarkeit auch gerne laut aus? Wie geht es Ihnen/Dir, nehmen Sie sich Zeit in Ihrem/Deinem Alltag für Momente der Dankbarkeit?
Gerne können Sie mir darüber schreiben.