Aus der Balance geraten? Tu Dir Gutes!

Du erlebst Stress in der Familie, mit Freunden, im Alltag oder im Beruf?

Du erfährst von einer unheilbaren Erkrankung, vom Tod eines geliebten Menschen?

Besondere negative Ereignisse lösen in unserem Körper Verspannungen aus, die uns Schmerzen verursachen.

Stress setzt sich in auf allen Ebenen in unserem Körper fest. Wir erstarren. Nicht nur für einen Moment. Unser Atemorgan Lunge, die unseren Körper mit dem lebenswichtigen Sauerstoff versorgt, wird weniger beatmet. Unsere Muskeln verspannen, ziehen sich zusammen. Unsere Schultern fallen ein, die Arme hängen, die Wirbelsäule leidet, unser Kopf hängt herab.

Zur Lösung des Problems trägt zunächst bei, unseren Körper wieder mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Die Muskeln wollen gut durchblutet sein um wieder elastisch zu werden.

Was hilft?

Tief Durchatmen und den Körper dehnen 

Ich möchte Dir gerne wirkungsvolle Übungen vorstellen, die Du am besten mehrmals hintereinander durchführst und regelmäßig in Deinen Alltag einbaust:

  • Atme kräftig durch. Nehme einen festen Stand ein. Richte die Wirbelsäule hoch auf.
  • Hebe beim Einatmen die Schultern an und senke sie locker beim Ausatmen.
  • Atme weiter fest durch. Führe beim Einatmen beide Arme weit über den Kopf himmelwärts, lass beim Ausatmen den Oberkörper tief fallen. Entspanne die Schultern und Arme in dieser Position.
  • Nehme einen sicheren Stand ein. Strecke Deine Arme seitlich, wie ein Verkehrspolizist. Drehe Deinen Oberkörper beim Einatmen so weit nach hinten wie möglich. Schaue dabei deiner Hand nach. Führe die Arme beim Ausatmen wieder zur Mitte. Beim nächsten Einatmen dehne Deinen Oberkörper gegengleich. Du weitest Deine Lungen und dehnst Deine Rückenmuskeln.

Ein Spaziergang oder Laufen durch schöne Landschaften

Mach Dich auf den Weg durch schöne Landschaften. Möglichst täglich eine halbe Stunde oder mehr. Zumindest einmal in der Woche. Achte beim Gehen darauf, dass Deine Arme locker mitschwingen, Dein Atem  kräftig ist. Bleib immer wieder stehen und betrachte die Landschaft, eine Blüte, einen Baum, den Himmel. Freue Dich an der Natur. Hebe Deinen Blick immer wieder himmelwärts. Merkst Du, wie gut das tut?

Gönne Dir immer wieder mal etwas Gutes

Was magst Du gerne? Einen Saunabesuch? Einen Besuch bei Freunden? Einen Stadtbummel? Einen Kaffeehausbesuch? Ich bin mir sicher, Dir fällt schnell etwas fein, was Dein Herz erfreut. Gönne es Dir. Mach Dich auf den Weg. Genieße. Sei beschwingt. Sing mal wieder.

Wenn negative Gefühle, wenn Wut und Trauer hoch kommen, ist das in Ordnung! Getraue dich laut zu sprechen, denn Schreien, Klagen hilft bei der Verarbeitung. (Du findest sicher in der Natur eine geeignete Stelle, in der Du Dir das erlauben möchtest.) Vielleicht magst Du Dir zu Hause, das was Dich bedrückt, von der Seele schreiben oder malen? Vielleicht ist Dir danach, dies in meiner Praxis zu tun? Schau Dir gerne auf dieser Homepage meine Angebote an. 

Noch ein Tipp: Gönne Dir Zeit und Ruhe zur Verarbeitung von großem Stress und Trauer. Akzeptiere Dich in dieser schweren Lebensphase. Sage Dir: “Ich bin ok,” oder: “Es ist ok, so wie ich mich aktuell fühle.”